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Di Battista bleibt nach Operation in Kuba – Rückflug nach Italien verschoben

Alessandro Di Battista ist in Havanna operiert worden. Seine Vereinigung Schierarsi und Italiens Außenministerium bestätigen, dass die Rückkehr vorerst ausgesetzt ist.

Alessandro Di Battista, ehemaliger Abgeordneter des Movimento 5 Stelle, ist in Havanna operiert worden. Seine von ihm gegründete Vereinigung Schierarsi teilte am 5. September 2026 mit, dass der geplante Rückflug nach Italien aus medizinischen Gründen verschoben wurde. Ein neues Datum wurde nicht genannt. Das Außenministerium in Rom (Farnesina) steht nach Angaben aus Regierungskreisen in Kontakt mit den behandelnden Stellen.

Di Battista war Ende August in Kuba mit starkem Schwindel und heftigen Kopfschmerzen in ein Krankenhaus in Havanna eingeliefert worden. In sozialen Medien hatte er zunächst Besserung signalisiert und eine baldige Heimreise in Aussicht gestellt. Nach dem nun erfolgten Eingriff wurde diese Ankündigung von Schierarsi zurückgenommen. Zu Diagnose, Art und Umfang der Operation machten Familie, Ärzte und die Organisation keine Angaben; die Wahrung der Privatsphäre wurde als Grund genannt. Unabhängige medizinische Befunde sind öffentlich nicht verfügbar.

Gesichert ist damit dreierlei: Di Battista befindet sich weiterhin in Kuba unter ärztlicher Beobachtung, eine Operation hat stattgefunden, und der Rückflug nach Italien ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Darüber hinausgehende Informationen – insbesondere zur konkreten Ursache der Beschwerden, zum Verlauf des Eingriffs und zum Zeitpunkt einer reisemedizinisch verantwortbaren Rückkehr – liegen nicht vor.

Politische Reaktionen bleiben verhalten. Außenminister Antonio Tajani erklärte bereits Ende August, die Regierung verfolge den Fall mit maximaler Aufmerksamkeit und sei bereit, logistische und medizinische Unterstützung zu leisten, einschließlich eines möglichen medizinisch begleiteten Transports. Nach Darstellung italienischer Medien hält die Farnesina Verbindung zu den kubanischen Behörden sowie zu medizinischen Ansprechpartnern in Rom.

Für Di Battistas unmittelbare öffentliche Präsenz in Italien bedeutet die Lage eine Zwangspause. Ob und wann er nach Rom zurückkehrt, hängt nach heutigem Stand ausschließlich von ärztlichen Bewertungen in Kuba ab. Schierarsi bat die Medien um Zurückhaltung und kündigte an, neue Informationen erst nach Rücksprache mit den behandelnden Teams zu veröffentlichen. Bis zu einer solchen offiziellen Mitteilung bleiben Details spekulativ. Der aktuelle Nachrichtenstand bezieht sich auf Mitteilungen vom 5. September 2026 und auf übereinstimmende Berichte mehrerer italienischer Redaktionen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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