Die Pastorale giovanile der Region Ecclesiastica Abruzzo‑Molise hat im August 2026 eine Delegationsreise in die Republik Korea abgeschlossen, um die regionale Teilnahme an der Giornata Mondiale della Gioventù 2027 in Seoul vorzubereiten. Nach übereinstimmenden Mitteilungen kirchlicher Stellen führte die Gruppe Gespräche mit Vertretern der koreanischen Bischofskonferenz, lokalen Jugendseelsorgern und dem Organisationskomitee der Weltjugendtage.
Der Delegation gehörten Bischof Michele Fusco (Sulmona‑Valva), don Antonio Allegritti (Incaricato regionale für die Pastorale giovanile), don Emilio Lonzi (Diözesanverantwortlicher Pescara‑Penne) und don Domenico Di Pietropaolo (Diözesanverantwortlicher Chieti‑Vasto) an. Bestätigt wurden Namen und Funktionen durch Diözesen in Abruzzo und Molise sowie durch kirchliche Nachrichtenportale.
Im Zentrum stand die Organisation eines gemeinsamen Pilgerwegs der Diözesen von Abruzzo und Molise zur GMG 2027. Dazu zählen eine abgestimmte geistliche Vorbereitung, Bildungsangebote und die Logistik für die Reise nach Seoul. Parallel lotete die Delegation den Aufbau eines pastoralen Austauschprogramms mit einer koreanischen Ortskirche aus (gemellaggio), das bereits vor der eigentlichen GMG‑Woche Begegnungen und gemeinsame Projekte ermöglichen soll.
Laut kirchlichen Verlautbarungen ist die internationale Abschlusswoche der GMG in Seoul für den Sommer 2027 vorgesehen; als Zeitraum werden die ersten Augusttage genannt. Die nun anstehenden Arbeitsschritte betreffen die Festlegung der An- und Rückreiseoptionen, die interdiözesane Koordination der Gruppen und verbindliche Leitlinien zur Begleitung Minderjähriger. Verbindliche Teilnehmerzahlen, konkrete Abfahrtsdaten der regionalen Gruppen und endgültige Haushaltsbeträge lagen nach der Rückkehr der Delegation noch nicht vor und sollen in den kommenden Wochen zwischen den beteiligten Diözesen abgestimmt werden.
Die Reise wurde von kirchlichen Pressestellen in Italien dokumentiert und von regionalen Medien aufgegriffen. Einschätzungen über die Reichweite des Projekts bleiben vorläufig: Verantwortliche erwarten, dass eine gemeinsame Planung die Teilnahme für Jugendliche aus Abruzzo und Molise finanziell und organisatorisch erleichtert, belastbare Prognosen zu Kontingenten und Fördermitteln gibt es jedoch erst nach den anstehenden Beschlüssen. Die Vorbereitung in Italien wird von der Pastorale giovanile auf nationaler Ebene durch Materialien und Schulungen begleitet; in mehreren Diözesen laufen bereits Informations- und Vorbereitungsabende für Interessierte.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).