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Italien und Frankreich laden zum internationalen Treffen der European Coalition Against Drugs in San Patrignano am 23. Oktober

In der Comunità di San Patrignano (Coriano, Provinz Rimini) findet am 23. Oktober eine hochrangige internationale Konferenz der European Coalition Against Drugs zur Suchtprävention und zum Wiedereinstieg statt. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eröffnet die Veranstaltung;…

Kurzmeldung

Am Freitag, dem 23. Oktober 2026, richtet die Gemeinschaft San Patrignano in Coriano (Provinz Rimini) ein internationales Treffen der European Coalition Against Drugs (voll ausgeschrieben: European Coalition Against Drugs) aus, das von den Regierungen Italiens und Frankreichs gemeinsam initiiert wird. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit der Eröffnungsansprache der Präsidentin des Ministerrats, Giorgia Meloni. Als Abschlussrede ist für 17:00 Uhr ein Beitrag des Sottosegretario alla Presidenza del Consiglio, Alfredo Mantovano, angekündigt.

Laut offiziellen Mitteilungen sind mehr als 30 Partner und Institutionen der Coalition sowie relevante europäische Institutionen eingeladen. Der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, wird an der Tagung teilnehmen und einleitende Worte sprechen; seine Teilnahme ist vonseiten des Europarats offiziell bestätigt worden. Die Gastgeber geben an, dass Ziele des Treffens die Abstimmung europäischer Ansätze zur Prävention von Suchterkrankungen, die Förderung evidenzbasierter Behandlungswege und die Unterstützung der sozialen und beruflichen Reintegration von Betroffenen sind.

San Patrignano wird in den Ankündigungen als Praxisort mit langjähriger Erfahrung in stationären Rehabilitationsprogrammen und beruflicher Eingliederung genannt; die Einrichtung dient damit als konkreter Schauplatz für den Austausch über Modellansätze und Implementierung. Italien und Frankreich betonen in ihren Mitteilungen die Bedeutung einer koordinierten europäischen Strategie gegen Drogenmissbrauch, wobei die Tagung als Fortführung früherer Zusammentreffen der Coalition verstanden wird.

Offizielle Quellen weisen darauf hin, dass programmliche Details sowie die endgültige Liste der teilnehmenden Delegationen bis zum Beginn der Konferenz noch ergänzt werden können. Angaben zu Zeitpunkten, Ort und den genannten Rednern stammen aus den Pressemitteilungen der beteiligten Ministerien und der Veranstaltungsankündigung des Europarats. Zu möglichen formalen Abschlusserklärungen wurden im Vorfeld keine abschließenden Bestätigungen veröffentlicht.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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