Kurzmeldung
Das Festival der italienischen Küche in der Schweiz ist am 26. Oktober 2026 in Zürich gestartet. Die erste Ausgabe wurde von der Veranstalterin und Kommunikationsunternehmerin Carla Botta initiiert und lief bis zum 4. November 2026. Nach Angaben der Organisatoren und mehrerer Fachmedien umfasste das Programm zehn Abendveranstaltungen in neun Städten: Zürich, Neuchâtel, Genf, Lausanne, Aarau, Bern, Immensee (Kanton Zug), Basel und Lugano. Die Reihe verband Gastauftritte renommierter Köche und Pizzaioli mit speziellen Menüs in lokalen Restaurants und mit begleitenden Podien zur Qualität und Herkunft von Zutaten.
Die Veranstaltung verstand sich als Instrument zur Stärkung der italienischen gastronomischen Identität im Ausland und zur Förderung des „Made in Italy“. Zu den öffentlichen Programmpunkten gehörten Diskussionsrunden, Präsentationen zu Herkunftsangaben ausgewählter Rohstoffe (Tomaten, Mehl, Mozzarella, Olivenöl) sowie gemeinsame Menüs zwischen italienischen Gästen und lokalen Gastgebern. Als beteiligte Adressen wurden unter anderem das Zürcher Restaurant Da Noi, die Pizzeria Vesuvius Taste Experience in Neuchâtel und Luigia in Genf genannt; in Lugano traten mehrere Betriebe auf.
Veranstalterseitig wurden mehrere italienische Institutionen als moralische Partner genannt, darunter Vertreter aus Bereichen des Ministeriums für Unternehmen und Made in Italy sowie des Ministeriums für Tourismus; konkrete, formal veröffentlichte Förderbescheide oder bindende Verträge mit italienischen Behörden wurden hingegen nicht vorgelegt. Ebenso sind öffentliche Dokumente zu einem verbindlichen Qualitätskontrollsystem bislang nicht verfügbar; mehrere Medien stellen diese Punkte deshalb als offene Fragen dar.
Fazit zur Faktenlage: Der Beginn des Festivals am 26. Oktober 2026 ist durch Veranstalterangaben sowie unabhängige Berichte aus der Fachpresse belegt. Die Liste der Städte und viele namentlich genannten Restaurants bestätigen das Reiseformat. Aussagen zu staatlicher Förderung und zu verpflichtenden Prüfverfahren beruhen derzeit weitgehend auf Angaben der Organisatoren; belastbare amtliche Nachweise wurden nicht vorgefunden.
Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).